Bessere Bilder von Hunden.
Vier Stunden echte Praxis.
Kein Gruppenworkshop, kein Programm von der Stange und keine trockene Theorie. Wir fotografieren direkt am Hund und arbeiten genau an den Punkten, die dich und deine Fotografie wirklich weiterbringen.
Verstehen, warum ein Bild funktioniert.
Du kennst deine Kamera grundsätzlich, aber bei Licht, Perspektive, Bewegung oder Bildaufbau fehlt dir manchmal noch der sichere Zugriff? Dann setzen wir genau dort an.
Ich möchte dir keine Einstellungen zum Auswendiglernen mitgeben. Du sollst Situationen selbst einschätzen, Entscheidungen bewusst treffen und auch dann reagieren können, wenn der Hund etwas vollkommen anderes macht als ursprünglich geplant.
Am Ende zählt nicht, wie viele Themen wir abhaken – sondern was bei dir wirklich sitzt.
Dein Tempo
Wenn etwas noch nicht sitzt, bleiben wir genau dort. Niemand wartet und niemand drängt zum nächsten Programmpunkt.
Deine Fragen
Keine Frage ist zu klein. Wir nehmen uns den Raum, den ein Thema braucht – ohne Konkurrenz um Aufmerksamkeit.
Deine Fotografie
Kamera, Erfahrung und Bildstil sind individuell. Deshalb arbeiten wir an deinen konkreten Baustellen.
Weil in einer Gruppe nicht automatisch alle gleich viel bekommen.
Manche Menschen fragen sofort nach, probieren viel aus und bringen sich sehr aktiv ein. Andere beobachten zunächst, sind zurückhaltender oder brauchen etwas Sicherheit, bevor sie ihre Fragen stellen. Beides ist vollkommen in Ordnung.
In einer Gruppe führt das trotzdem schnell dazu, dass einzelne Teilnehmer mehr Raum bekommen als andere. Selbst wenn man als Workshop-Leiter bewusst fair und ausgeglichen arbeitet, lässt sich das meiner Erfahrung nach nicht immer vollständig vermeiden.
Genau deshalb gibt es bei mir keine Gruppenworkshops mehr. Im 1:1-Coaching fällt niemand hinten runter – denn diese Zeit gehört dir.
Fotografieren lernen, wo gute Bilder entstehen.
Direkt draußen, mit echten Hunden und den Situationen, die sich vor Ort ergeben.
Der Hund hat den Ablaufplan nicht gelesen.
Vielleicht ist er ruhig, vielleicht Vollgas. Vielleicht bleibt er nicht dort stehen, wo das Licht gerade perfekt wäre. Oder zwanzig Meter weiter entsteht plötzlich eine Situation, die viel spannender ist als alles, was wir geplant hatten.
Genau damit arbeiten wir: beobachten, entscheiden, ausprobieren, Fehler erkennen und es direkt noch einmal besser machen. So entsteht Sicherheit – nicht nur für einen vorbereiteten Workshop-Moment, sondern für deine zukünftigen Shootings.
Vier Stunden Praxis bringen dich weiter als zwanzig Stunden Zuschauen.
Ja, wenn du …
- mit einer System- oder Spiegelreflexkamera fotografierst,
- die grundlegende Bedienung deiner Kamera bereits kennst,
- Hunde sicherer, bewusster und ausdrucksstärker fotografieren möchtest,
- konkrete Fragen oder fotografische Baustellen mitbringst,
- Praxis und ehrliches Feedback lieber magst als trockene Theorie.
Wichtig zu wissen
Das Coaching ist kein Smartphone-Kurs und kein kompletter Kamera-Grundkurs. Du musst kein Profi sein – solltest deine Kamera aber grundsätzlich bedienen und Lust haben, wirklich zu fotografieren.
Am besten bringst du deinen eigenen Hund mit – oder den Hund einer Freundin, eines Freundes oder Bekannten. Die vertraute Bezugsperson darf ausdrücklich als Helferlein mitkommen. Das Coaching selbst bleibt dabei ganz auf dich und deine Fotografie ausgerichtet.
Vier Stunden. Deine Kamera. Deine Fragen.
Vor dem Termin klären wir, wo du gerade stehst und woran du arbeiten möchtest. So verlieren wir vor Ort keine Zeit mit einem Standardprogramm, sondern steigen direkt dort ein, wo es für dich sinnvoll ist.
- 4 Stunden persönliches Einzelcoaching
- Praxis mit echten Hunden
- individuelle Themen und ehrliches Feedback
- Nachbesprechung inklusive
Kurz und direkt beantwortet.
Soll ich meinen eigenen Hund mitbringen?
Ja, sehr gerne. Am besten bringst du deinen eigenen Hund mit – oder den Hund einer Freundin, eines Freundes oder Bekannten. Die vertraute Bezugsperson darf ausdrücklich als Helferlein mitkommen. Sie kennt den Hund, kann ihn bei Bedarf halten, positionieren und motivieren – und du kannst dich auf deine Kamera und das Fotografieren konzentrieren.
Ist das Coaching auch für Anfänger geeignet?
Du musst kein Profi sein. Die grundlegende Bedienung deiner Kamera sollte dir aber vertraut sein, damit wir die gemeinsame Zeit wirklich fürs Fotografieren nutzen können.
Welche Kamera brauche ich?
Ideal ist eine aktuelle System- oder Spiegelreflexkamera mit einem passenden Objektiv. Teile mir bei der Anfrage einfach mit, womit du fotografierst.
Wo findet das Coaching statt?
Outdoor an einer Location, die zu den Themen, zum Hund und zu den gewünschten Bildern passt. Den genauen Ort stimmen wir gemeinsam ab.
Bereit für Bilder, die nicht mehr nur zufällig gut werden?
Dann erzähl mir, womit du fotografierst, wo deine Baustellen liegen und was du am Ende des Coachings sicherer können möchtest.
1:1-Fotocoaching anfragen
