HUNDESHOOTING · GANZ ENTSPANNT

Was muss mein Hund bei einem Fotoshooting können?

Eigentlich? Nichts.

Hund und Halter bei einem entspannten Hundeshooting

Diese Frage höre ich immer wieder – und ich glaube, sie ist für viele sogar einer der Gründe, warum sie ein Hundeshooting vor sich herschieben.

„Der bleibt aber nicht sitzen.“

„Ohne Leine läuft der weg.“

„Der schaut bestimmt nicht in die Kamera.“

„Wenn der aufgeregt ist, hört der sowieso nicht.“

Alles kein Drama.

Dein Hund muss für ein Fotoshooting bei mir weder perfekt erzogen sein noch irgendwelche Kommandos auf Knopfdruck beherrschen. Er muss kein professionelles Hundemodel sein. Und wir schreiben am Ende auch keine Prüfung.

01

EIN PAAR KLEINIGKEITEN

Schön wäre nur …

… wenn dein Hund nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit beschließt, den Landkreis zu wechseln.

Und selbst dafür gibt es eine ziemlich einfache Erfindung: Schleppleinen.

Die können während des Shootings am Hund bleiben und später auf geeigneten Bildern retuschiert werden. Sicherheit geht immer vor Foto.

Und wenn dein Hund mich nicht unbedingt zum Frühstück verspeisen möchte, erleichtert uns das die Zusammenarbeit natürlich ebenfalls ein wenig. 😄

Viel mehr Voraussetzungen gibt es tatsächlich nicht.

02

SITZ · PLATZ · BLEIB?

„Aber meiner bleibt nicht sitzen.“

Dann sitzt er eben nicht.

Vielleicht steht er lieber. Vielleicht läuft er. Vielleicht schnüffelt er erst einmal zehn Minuten durch die Gegend, weil die Location wesentlich interessanter ist als der Typ mit der Kamera.

Dann ist das so.

Ein Hundeshooting besteht bei mir nicht daraus, einen Hund irgendwo hinzusetzen und anschließend hektisch zu versuchen, ein Foto zu machen, bevor er wieder aufsteht.

Wir schauen gemeinsam, was zu deinem Hund passt.

Ein ruhiger Hund darf ruhig sein.
Ein wilder Hund darf Gas geben.
Ein neugieriger Hund darf erst einmal die Gegend untersuchen.
Und ein älterer Hund muss schon gar nichts beweisen.

03

DER BLICK IN DIE KAMERA

Und wenn er einfach nicht guckt?

Auch das lässt sich meistens ziemlich unspektakulär lösen.

Geräusche, Bewegung, Leckerchen, Spielzeug – oder einfach der richtige Moment.

Und manchmal entstehen die schönsten Bilder sogar genau dann, wenn der Hund nicht in die Kamera schaut.

Denn am Ende möchte ich keine Sammlung perfekt ausgeführter Kommandos fotografieren.

Ich möchte deinen Hund fotografieren.

04

DER WICHTIGSTE PUNKT

Wir haben Zeit.

Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt überhaupt.

Bei einem Shooting soll weder dein Hund noch du ständig das Gefühl haben, etwas „richtig machen“ zu müssen.

Wir können Pausen machen.
Wir können ein Stück laufen.
Wir können die Location wechseln.
Wir können einen zweiten Versuch starten.

Und wenn etwas überhaupt nicht funktioniert, machen wir eben etwas anderes.

Ihr sollt euch wohlfühlen.

Denn genau dann entstehen meistens die Bilder, die später wirklich nach euch aussehen.

Nicht nach Hundeschule.
Nicht nach Fotostudio.
Nicht nach „Sitz, bleib, guck!“.

Sondern nach euch.

05

ALSO NOCH EINMAL

Was muss dein Hund können?

Eigentlich nichts.

Er darf aufgeregt sein.
Er darf schüchtern sein.
Er darf eine Schleppleine brauchen.
Er darf nicht sitzen bleiben.
Er darf lieber rennen als posieren.

Und er darf auch einmal überhaupt keine Lust auf meine großartige fotografische Idee haben. 😄

Den Rest finden wir gemeinsam heraus.

Bring deinen Hund mit, wie er ist.
Das reicht vollkommen.

HUNDESHOOTING · WESTERWALD · BONN & UMGEBUNG

Dein Hund muss kein Model sein.

Du überlegst schon länger, ob ein Shooting etwas für euch wäre, bist dir aber unsicher, ob dein Hund „mitmacht“?

Schreib mir einfach ein bisschen über euch. Dann schauen wir gemeinsam, was zu deinem Hund passt.

SHOOTING ANFRAGEN