Baby, turn the lights on/off.
Wenn Du lernen möchtest, vorhandenes Licht bewusst zu erkennen und für Deine eigenen Hundebilder zu nutzen, schauen wir uns genau solche Situationen gemeinsam in der Praxis an.
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Wenn Du lernen möchtest, vorhandenes Licht bewusst zu erkennen und für Deine eigenen Hundebilder zu nutzen, schauen wir uns genau solche Situationen gemeinsam in der Praxis an.
Es sind nur Bilder.
Natürlich wünsche ich mir bei jedem Shooting schöne, besondere und ausdrucksstarke Bilder. Aber kein Foto ist es wert, einen Hund oder ein Pferd dafür unnötig unter Druck zu setzen.
Du musst kein Model sein.
Du musst einfach nur Du sein.
„Von meinem Hund gerne – aber ich selbst muss nicht unbedingt mit aufs Bild.“ Diesen Satz höre ich ziemlich oft. Und ich kann ihn gut verstehen. Trotzdem lohnt es sich, wenigstens ein paar gemeinsame Bilder entstehen zu lassen.
Wenn die Beine langsamer werden,
wird die Geschichte nicht kleiner.
Ein älterer Hund muss für schöne Bilder nicht mehr über eine Wiese rasen oder auf Baumstämme springen. Oft braucht es viel weniger: einen vertrauten Blick, eine ruhige Umgebung, schönes Licht – und etwas Zeit.
Mein Hund hört nicht perfekt.
Geht ein Shooting trotzdem?
Die kurze Antwort lautet: ja, natürlich. Dein Hund muss kein perfekt trainiertes Fotomodell sein, um schöne und ausdrucksstarke Bilder zu bekommen. Viel wichtiger ist, dass wir die Situation realistisch einschätzen, entspannt bleiben und sicher arbeiten.
Mach Dich nicht bekloppt.
Bleib entspannt.
Ein Fotoshooting mit Deinem Hund oder Pferd soll vor allem eines sein: eine gute gemeinsame Zeit. Du musst dafür keinen minutiösen Plan erstellen und auch Dein Tier muss vorher keinen Fotomodell-Crashkurs absolvieren.
Nicht einfach nur schön.
Sondern wirklich echt.
Ein gutes Hundebild muss nicht spektakulär sein. Es muss etwas zeigen, das bleibt: Charakter, Ausdruck, Bewegung, Nähe – und genau die kleinen Momente, die aus einem Bild mehr machen als nur eine schöne Aufnahme.
Nicht einfach ein Pferd.
Sondern Dein Pferd.
Ein gutes Pferdebild muss nicht spektakulär sein. Es muss etwas erzählen. Von Charakter. Von Vertrauen. Von dieser ganz eigenen Verbindung zwischen Mensch und Pferd, die oft in den leisen Momenten am deutlichsten sichtbar wird.
Raus aus der Theorie.
Ran an den Hund.
Du kannst stundenlang Videos über Blende, Belichtungszeit, Autofokus und Bildgestaltung anschauen.
Irgendwann kommt aber der Moment, an dem Du raus musst – mit der Kamera in der Hand und einem Hund vor der Linse, der garantiert nicht darauf wartet, bis Du Deine Einstellungen gefunden hast.
Nachdem wir Yuma im Frühjahr völlig unerwartet gehen lassen mussten, haben wir in den letzten Monaten immer wieder in alten Bildern gestöbert. Viele Erinnerungen, teils wehmütige – und irgendwann kam in mir dabei der Gedanke wieder hoch:
Ich könnte doch einfach mal wieder die Kamera auspacken.
Die guten alten Zeiten ein bisschen zurückholen. Wieder mit der Kamera am Boden liegen, nass werden, dreckig werden, auf den richtigen Moment warten – und am Ende mit Bildern nach Hause kommen, die nicht einfach nur einen Hund oder ein Pferd zeigen, sondern seinen Charakter.
Tierfotografie
Mathias Ahrens
Burgwiesenstraße 4a
53604 Bad Honnef-Aegidienberg
Mobil: 0178 45 78 005
(telefonisch bin ich abends besser zu erreichen)
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